Die niedersächsische Gesundheitsministerin Daniela Berens ist heute der Einladung in die Sitzung der Kammerversammlung der niedersächsischen Ärztekammer gefolgt.
Über anderthalb Stunden hat sie mit uns über die Herausforderungen die Herausforderungen und Aufgaben in der Gesundheitspolitik in der neuen Legislatur diskutiert.
Wichtige Themen war die zum einen die Umgestaltung der Krankenhauslandschaft in Umsetzung der Ergebnisse der Enquete-Kommission in dem neuen Krankenhausgesetz und der folgenden Verordnung.

Zum anderen thematisierten wir den Fachkräftemangel in allen Bereichen der Gesundheitsversorgung, insbesondere bei Ärzten.
Aufgegriffen und betont wurde in diesem Zusammenhang von der Ministerin der Willen die Universitätsmedizin in Oldenburg durch Schaffung von weiteren Studienplätzen zu stärken; die Idee auch in Braunschweig unter Einbeziehung des Städtischen Klinikums mit Kooperationspartner und auch der TU mittel- bis langfristig ein Medizinstudium zu ermöglichen, wurde von ihr nicht grundsätzlich zurückgewiesen

Wichtige weitere Tagesordnungspunkte, die wir weiterhin behandelt haben, war der Haushaltsabschluss 2021, die Feststellung der Haushaltsplanung 2023 und die Verabschiedung u.a. einer Änderung der Beitragsordnung der Ärztekammer, einer neuen Reisekosten- und Entschädigungsordnung.
Erfreulich war der Bericht zum Baufortschritt der Neubaus der Ärztekammer an der Berliner Allee in Hannover.
Wir können uns auf ein schönes Gebäude freuen für unsere Mitarbeiter, die zukünftig in einer beispielhaft gestalteten Arbeitsumgebung für uns tätig sein können und
für die niedersächsische Ärzteschaft, die zukünftig über ein attraktives Zentrum und Treffpunkt verfügen wird.






